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Housesitting in Südkorea mit Janna x Thomas: Warum Jeju ein echter Glücksgriff ist

Housesitting in Südkorea ist für Reisende eine spannende Möglichkeit, das Land auf eine ruhigere, authentische Weise kennenzulernen. Wer ein Zuhause und die Tiere von Einheimischen betreut, erlebt den koreanischen Alltag aus einer ganz anderen Perspektive und fernab von Hotels oder festen Reiserouten.

Für unser Interview haben wir diesmal Janna & Thomas eingeladen, die auf Instagram unter @jannaxthomas ihre Reiseerlebnisse teilen. Die beiden sind seit rund zweieinhalb Jahren auf Weltreise und haben in dieser Zeit zahlreiche Housesits betreut. Auf Jeju haben sie fünf Tage lang Hund Gambit betreut und dabei erlebt, wie entspannt und ruhig Südkorea abseits der Metropolen sein kann.

Du erfährst, über welche Plattform sie ihren Sit gefunden haben, welche Hürden es in Korea geben kann und warum Jeju für sie ein guter Ort zum Ankommen war.

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Profilbild von Janna x Thomas
Janna & Thomas von @jannaxthomas

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So kamen die beiden zum ersten Housesit in Korea

1. Wie seid ihr ursprünglich auf Südkorea als Housesitting-Destination gekommen und was hat euch speziell an Jeju gereizt?

Eigentlich war es andersherum: Wir wollten nach Südkorea reisen und gleichzeitig endlich mal Housesitting ausprobieren. Bei der Recherche nach Sehenswürdigkeiten in Südkorea stießen wir schnell auf Jeju und waren sofort von der Vulkaninsel begeistert. Als wir dann sahen, dass es dort erstaunlich viele Housesits gibt, was für Asien eher ungewöhnlich ist, dachten wir: Wenn es zeitlich passt, bewerben wir uns einfach mal.

Am meisten haben uns die Natur, die Lavalandschaften und die vielen Wanderwege gereizt.

Janna steht mit Housesitting-Hund am Meer von Jeju, Südkorea.
Janna steht mit Housesitting-Hund am Meer von Jeju, Südkorea. (Bild: @jannaxthomas)

2. Wie lange wart ihr auf Jeju im Einsatz und in welcher Art von Umgebung habt ihr dort gelebt?

Wir haben fünf Tage auf einen Hund aufgepasst. Auf Jeju gibt es einige internationale Schulen, weshalb dort viele Lehrer aus der ganzen Welt leben. Wir haben in einem kleinen Apartment in einem Wohnkomplex für Lehrkräfte bzw. Angestellte der Schulen gewohnt. Die Besitzer von Gambit waren ein kanadisches Paar, das für ein Jahr an einer dieser Schulen gearbeitet hat.

3. Wie lief eure Ankunft bei eurem Housesit auf Jeju ab und wie hat die Übergabe mit den Hosts funktioniert?

In diesem Fall war die Übergabe etwas anders als gewöhnlich. Wir konnten nämlich erst einen Tag später als gewünscht nach Korea reisen. Für die Besitzer war das kein Problem, aber es hat bedeutet, dass es keine Übergabe vor Ort gab, sondern der Hund einfach auf uns gewartet hat.

Wir hatten etwas Sorge, wie das laufen würde, aber er war total offen und hat sich sehr gefreut, uns zu sehen. Vorher hatten wir einen ausführlichen Videocall mit den Besitzern, und für die eine Nacht, in der wir noch nicht da waren, hat sich ein Nachbar um den Hund gekümmert. Dass die Besitzer Kanadier und keine Koreaner waren, hat die Kommunikation natürlich auch deutlich vereinfacht.

Plattformwahl: So finden sie Housesits in Südkorea

4. Über welche Plattform habt ihr euren Housesit in Südkorea gefunden und wie zufrieden wart ihr mit den Angeboten dort?

Wir haben diesen und auch alle späteren Housesits über TrustedHousesitters gemacht. Das Angebot in Asien ist, wie gesagt, sehr dünn, aber in dieser Gegend von Jeju gibt es immer wieder Sits.

Angebote & Nachfrage für Housesitter in Südkorea

5. Wie schätzt ihr die Nachfrage in Südkorea ein? Gibt es viele Bewerbungen, oder ist der Markt noch relativ entspannt?

Es war damals unser erster Sit, was die Bewerbung natürlich erschwert, da wir noch keine Bewertungen auf unserem Profil hatten. Wir glauben aber, dass es generell weniger Sitter auf Jeju gibt, es ist eben eine Insel und Südkorea insgesamt ist nicht so populär wie z. B. Japan. Das war unser Glück, denn dadurch hatten wir trotz späterer Anreise gute Chancen.

In Seoul und Busan gibt es vereinzelt mal einen Sit, aber da muss man schon sehr großes Glück haben.

Hundesitting auf Jeju: Gassi gehen und Rücksichtnahme

6. Welche Tiere habt ihr in Südkorea betreut? Gab es Besonderheiten, die sich vom Housesitting in anderen Ländern unterscheiden?

Wir haben auf einen sehr gemütlichen Mischlingshund namens Gambit aufgepasst. Eine Besonderheit ist definitiv, dass Hundehaltung in Korea weniger verbreitet ist als in Europa. Beim Spazierengehen trifft man viele neugierige Menschen, aber auch einige, die Angst haben oder Hunde nicht mögen. Da muss man sensibler sein und besonders darauf achten, dass der Hund nah bei einem bleibt. Zum Glück gab es in der Nähe einen Hundepark, in dem wir unter „Gleichgesinnten“ waren und die Hunde ausgiebig toben konnten.

Janna und Thomas mit Housesitting-Hund auf der Straße von Jeju auf Südkorea beim Gassigehen.
Janna und Thomas mit Housesitting-Hund auf der Straße von Jeju auf Südkorea beim Gassigehen. (Bild: @jannaxthomas)

7. Wie organisiert und vertrauensvoll habt ihr koreanische Hosts erlebt? Gab es kulturelle Unterschiede, die ihr spannend fandet?

Da unsere Hosts Kanadier waren, können wir über koreanische Hosts wenig sagen. Nach dem Videocall hatten wir aber ein sehr gutes Gefühl, in diese für uns fremde Umgebung einzutauchen. Auch wenn die Hosts Kanadier waren, haben wir natürlich dennoch in einer koreanischen Stadt mit koreanischen Supermärkten und Mitmenschen gelebt. Die Koreaner haben eine sehr freundliche und respektvolle Art, sodass wir mit allen gut zurechtkamen.

Was man vor dem Housesitting in Korea wissen muss

8. Hattet ihr auf Jeju Herausforderungen, die typisch für die Region sind, z. B. das Inselleben, Wetter, Infrastruktur oder Sprachbarrieren?

Jeju ist sehr ruhig. Wir dachten zunächst, es wäre Nebensaison oder alle hätten die Insel verlassen – aber uns wurde gesagt, dass es immer so ist. Wir fanden das letztlich sehr angenehm.

Wir hatten das große Glück, das Auto unserer Hosts nutzen zu dürfen und konnten die Insel dadurch sehr flexibel erkunden. Busfahren war eine kleine Herausforderung, aber dank Navigations-Apps und Blogs, die erklären, wie man die Bezahlkarten nutzt, war es gut machbar.

Die wenigsten Koreaner auf Jeju sprechen Englisch, und wir sprechen außer „Hallo“ und „Danke“ kein Koreanisch. Mit Händen, Füßen und Übersetzungs-App hat dennoch alles geklappt. Ein kleines Restrisiko, vor allem beim Essenkaufen, bleibt aber immer. Im Nachhinein hat diese Sprachbarriere aber auch dafür gesorgt, dass wir noch mehr in das Land eingetaucht sind und es sich noch echter angefühlt hat. Irgendwie lieben wir es, wenn nicht jeder Englisch spricht und nicht alles einfach ist.

9. Wie lang sind die typischen Housesitting-Zeiträume in Südkorea, und wie früh sollte man sich um passende Sits kümmern?

Die meisten Sits dauern vermutlich ein bis zwei Wochen, eben so lange, wie die meist internationalen Lehrkräfte zwischendurch mal in Urlaub fliegen. Gerade jetzt über Weihnachten und Neujahr gibt es einige Sits für zwei Wochen, wenn viele nach Hause zu ihren Familien fliegen.

Da das Angebot begrenzt ist, empfehlen wir, sich ein bis zwei Monate vorher umzusehen. Nach unserer Erfahrung schalten Hosts ihre Anzeigen etwa in diesem Zeitraum. Am besten speichert man sich die Suche nach dem Ort und Zeitpunkt, um immer über neue Sits benachrichtigt zu werden und keinen zu verpassen.

Janna und Thomas in ihrem Südkorea-Housesit mit Hund.
Janna und Thomas in ihrem Südkorea-Housesit mit Hund Gambit. (Bild: @jannaxthomas)

10. Welche Jahreszeit würdet ihr für einen Housesit auf Jeju oder in anderen Regionen Südkoreas empfehlen?

Wir reisen allgemein gerne in der Nebensaison, also in dem Fall im Frühling oder Herbst. Auf Jeju waren wir im September und es war noch angenehm warm. Im Sommer könnte es schon etwas zu heiß hier werden, schätzen wir.

11. Welche Dokumente oder Nachweise waren hilfreich, z. B. Visum, Führerschein, Versicherungen oder Sprachapps?

Für Aufenthalte bis zu 90 Tagen braucht man kein Visum. Neben dem deutschen Führerschein benötigt man allerdings einen internationalen Führerschein, um in Korea Auto fahren zu dürfen.

Zur Navigation haben wir Naver Map und Kakao Map genutzt, da Google Maps dort nicht richtig funktioniert. Zur Kommunikation haben wir Google Übersetzer verwendet, heute würden wir wahrscheinlich auch ChatGPT nutzen.

Wir haben für unsere Weltreise eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen und empfehlen sie auch für Korea, da die deutsche Versicherung außerhalb der EU nicht greift.

Housesitting in Korea plus Remote Arbeit und Ausflügen

12. Wie gut ließ sich euer Housesit auf Jeju mit Remote-Arbeit, Content Creation oder Erkundungstouren verbinden?

Housesits nutzen wir oft, um liegengebliebene Arbeit zu erledigen. Endlich hat man mal einen Tisch und Platz, was das Arbeiten sehr erleichtert. Außerdem verbringt man ja bewusst viel Zeit bei den Tieren und ist nicht den ganzen Tag unterwegs.

Wir sind mehrmals täglich mit dem Hund spazieren gegangen, haben kurze Ausflüge gemacht und ansonsten viel gearbeitet. Für weiter entfernte Ziele haben wir auch zwei, drei längere Tagesausflüge unternommen. Für uns ist ein Housesit der perfekte Mix aus Ruhe, Arbeit erledigen und Erkunden.

Allein durch den Housesit entsteht oft schon super viel Content, Orte, die wir ohne Sit nie entdeckt hätten, oder Erfahrungen, die wir nie hätten kommen sehen.

Was Housesitting auf Jeju besonders macht

13. Wie unterscheidet sich euer Alltag beim Housesitting auf Jeju von klassischem Reisen durch Südkorea?

Unterkünfte sind in Korea relativ teuer, was dazu führte, dass wir sonst oft sehr einfach oder sehr klein gewohnt haben. In Daejeon haben wir aus Versehen in einem Love-Motel im Rotlichtviertel geschlafen, in Seoul in einer winzigen Kapsel, weil es die einzige halbwegs bezahlbare Option war.

Umso schöner war es, am Anfang eine eigene Wohnung mit Küche, Bad und Auto zu haben. Da die Unterkünfte so teuer sind, sind wir sonst eher schnell gereist, um viel zu sehen. Ein Housesit bedeutet für uns dagegen immer Runterkommen und Energie sammeln.

14. Was hat euch beim Housesitting in Südkorea besonders überrascht oder begeistert?

Die Lebensmittelpreise sind – sogar im Vergleich zu Japan – sehr hoch, besonders westliche Produkte. Begeistert hat uns vor allem die Ruhe und Gelassenheit auf Jeju. Wir haben tolle Wanderungen gemacht und das Autofahren war sehr entspannt. Koreaner sind allgemein sehr rücksichtsvoll und hilfsbereit, sobald man Hilfe braucht.

Wir konnten von unserem Appartement direkt zwischen den Mandarinenplantagen spazieren gehen und hatten ein paar süße Cafés in der Nähe.

15. Habt ihr unterwegs Menschen kennengelernt, die euch besonders in Erinnerung geblieben sind, vielleicht auch eure Hosts?

Uns hat es schon sehr beeindruckt, dass unsere Hosts aus Kanada sich dazu entschieden haben, ein Jahr an einer Schule in einem doch recht abgelegenen Teil von Korea zu unterrichten. Dieser Mut, so ein Abenteuer zu wagen, hat uns beeindruckt. Gleichzeitig konnten wir diesen Schritt super nachvollziehen, denn auch wir haben uns ja mit der Weltreise in ein großes Abenteuer gewagt.

Im Hundepark kamen wir mit anderen Hundebesitzern ins Gespräch, auch darüber, wie unterschiedlich das Leben in Korea und Deutschland ist. Solche Gespräche zeigen uns immer viel über andere Kulturen, und darüber, welches Bild andere von Deutschland haben.

Allgemein sind uns die Koreaner durch ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sehr positiv in Erinnerung geblieben.

Janna mit Housesitting-Hund vor einem typischen südkoreanischen Tempel.
Janna mit Housesitting-Hund Gambit vor einem typischen südkoreanischen Schrein. (Bild: @jannaxthomas)

16. Was macht Housesitting auf Jeju für euch persönlich so besonders?

Jeju ist eine wunderschöne Insel mit spektakulärer Natur. In der Mitte steht der Hallasan-Vulkan, im Nordosten befindet sich der Manjanggul-Lavatunnel. Dazu kommen kleine Fischerdörfer und beeindruckende Küsten. Jeju ist bekannt für seine Mandarinen. Überall laufen Menschen mit Mandarinen-Accessoires herum, was wir total süß fanden.

Mit den Jeju Olle Trails gibt es ein ausgedehntes Netz an Wanderwegen, über die man theoretisch die ganze Insel umrunden kann. Die Wege führen an der Küste entlang, durch Wälder, Mandarinenplantagen oder kleine Orte. Wir empfehlen unbedingt, zumindest einzelne Abschnitte zu wandern.

17. Für wen eignet sich Housesitting in Südkorea besonders gut? Und wem würdet ihr eher davon abraten?

Da die Hosts auf Jeju meist Europäer oder Nordamerikaner sind, ist die Kommunikation einfach, und die Wohnungen entsprechen oft westlichen Standards, das fanden wir sehr angenehm. Jeju ist nicht sehr groß, daher war der Housesit für uns die perfekte Basis, um alles zu erkunden, ohne Unterkunftskosten zu haben.

Wir würden Housesitting den meisten empfehlen, die auch ein bisschen Abenteuer auf ihrer Reise erleben wollen. Durch die Sprache und die fremden Schriftzeichen, ist das Reisen hier schon ein bisschen komplizierter als anderswo.

Man darf auch nicht vergessen, dass es bei einem Housesit in erster Linie um das Wohl des Tieres geht und dass damit Verantwortung verbunden ist. Ein Housesit ist definitiv mehr als nur eine kostenlose Unterkunft.

18. Welche Tipps gebt ihr anderen, die in Südkorea – speziell auf Jeju – housesitten möchten?

Wenn es zeitlich passt und ihr Tiere liebt, macht es auf jeden Fall! Man taucht tief ins koreanische Leben ein und kommt viel mit Einheimischen in Kontakt.

Bereitet euch gut vor: Welche Navigations-Apps braucht man? Wie bezahlt man im Bus? Wo kann man einkaufen? Stellt den Hosts im Vorfeld alle wichtigen Fragen, damit ihr optimal vorbereitet seid.

Denkt daran, dass ein Teil des Tages immer dem Tier gehört, plant also genug Zeit für Sightseeing ein und achtet darauf, dass der Sit nicht zu kurz ist. Der erste und letzte Tag gehen ohnehin meist für An- und Abreise etc. drauf.

19. Wenn ihr erneut nach Südkorea reist: Würdet ihr wieder Häuser hüten? Und welche Region würde euch diesmal reizen?

Wir versuchen generell, so oft wie möglich einen Housesit einzubauen. Wir lieben Tiere, genießen es, ab und zu eine richtige Wohnung mit Bad, Küche und Waschmaschine zu haben, und sparen dabei viel Geld. Jeju ist ein großartiger Ort für einen Sit, da man innerhalb einer Woche die ganze Insel erkunden kann. Auch die großen Städte Seoul und Busan haben uns sehr gefallen und wären interessant für zukünftige Sits. Aber auch ländliche Gegenden wie Gyeongju mit seinen historischen Bauwerken oder Sokcho am Seoraksan-Nationalpark würden uns nochmal reizen, diesmal verbunden mit einem Housesit.

Fazit: Housesitting auf Jeju in Südkorea

Housesitting in Südkorea kann eine richtig schöne Alternative zum klassischen Reisen sein, vor allem wenn du dir zwischendurch mehr Ruhe, eine echte Base und einen authentischen Einblick wünschst. Janna und Thomas zeigen mit ihrem Sit auf Jeju, wie gut das funktionieren kann, selbst wenn man vor Ort kaum Englisch hört und sich erst an Navigations-Apps, Buskarten und die Schriftzeichen gewöhnen muss.

Gerade Jeju wirkt wie gemacht für diese Art zu reisen. Viel Natur, entspannte Straßen, praktische Infrastruktur und genügend Highlights für Tagesausflüge, ohne dass man jeden Tag hetzen muss. Wenn du Tiere liebst, Verantwortung ernst nimmst und dich gut vorbereitest, ist Housesitting auf Jeju eine besondere Chance, Südkorea ganz nah zu erleben und dabei auch noch spürbar Reisebudget zu sparen.

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