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Ist Housesitting endlich in Deutschland angekommen?

„Ist Housesitting endlich auch in Deutschland angekommen?“ – Diese Frage stellte uns vor einigen Wochen einer unserer Housesitting-Gastgeber in Japan nach seiner Urlaubsrückkehr.

Nun, da wir uns intensiv mit dem Thema Housesitting befassen und die entsprechenden Einblicke & Erfahrungen haben, kommt hier unsere Analyse und Antwort auf diese Frage.

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Wie steht es um das Housesitting in Deutschland?

Das Konzept Housesitting scheint in Deutschland auf Grund von kulturellen Ansichten langsamer voran zu kommen, als in vielen anderen Ländern auf der Welt. In anderen Ländern wie den USA, Kanada, England, Schottland, Australien oder Neuseeland ist es mittlerweile vollkommen normal, dass Haus- und Tierbesitzer während ihres Urlaubs einen Housesitter engagieren.

Dieser passt dann auf Haus und Haustier auf, während die Besitzer entspannt verreisen können, um im Wissen zu sein, dass in der Heimat alles in besten Händen ist. Ja, selbst in Japan ist Housesitting inzwischen angekommen!

Housesitter gibt es sowohl auf professioneller Ebene gegen Bezahlung als auch auf kostenloser Basis im Tausch gegen Unterkunft und er ist meist mit der Betreuung von Haustieren verbunden. So hat es auch Michelle gemacht, die uns im Interview von ihren Erfahrungen mit dem Housesitting in Deutschland berichtet hat.

Warum engagiert man einen Housesitter?

Die Vorteile eines Housesitters liegen klar auf der Hand. Haustierbesitzern liegt das Wohl des Tieres an erster Stelle. Dass das Haustier durch die Anwesenheit eines House- und Petsitters, während der Abwesenheit von Frauchen und Herrchen, in seiner gewohnten Umgebung bleiben kann und nicht etwa in eine Tierpension gegeben werden muss, ist einer der Hauptgründe, warum Haustierbesitzer einen Housesitter engagieren.

Die meisten Hausbesitzer in Deutschland wissen ebenfalls zu schätzen, dass die eigenen vier Wände bewohnt, vor Einbrüchen geschützt und besonders in den Wintermonaten weiterhin beheizt und bewohnt sind.

👉🏽 Hier erfährst du 13 Gründe, warum du einen Housesitter für deine Abwesenheit engagieren solltest.

Worauf achten die Deutschen besonders?

Spätestens das Kostenargument sollte viele, die noch zögern, letztlich überzeugen, Housesitting eine Chance zu geben: Eine professionelle Tierpension kostet in Deutschland je nach Haustier am Tag zwischen 20 und 100 €, was bei einem 2-wöchigen Urlaub ganz schön ins Geld gehen kann.

Die Mitgliedschaft bei einer Housesitting-Plattform wie der beliebten Plattform TrustedHousesitters beginnt für Pet Parents bei 139 €* im Jahr für unbegrenzt viele Housesits.

Da sollte die Entscheidung für den nächsten Urlaub doch eigentlich klar sein. Oder?

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Warum kommt Housesitting in Deutschland nicht vom Fleck?

Warum kommt Housesitting in Deutschland also nicht so recht vom Fleck, obwohl es doch kinderleicht ist, sich bei einer der vielen Housesitting-Plattformen zu registrieren und oftmals innerhalb weniger Stunden einen passenden Housesitter zu finden?

Es gibt sogar einen Überhang an potentiellen Housesittern. Denn nicht zuletzt die Bewegungen um Remote-Work und das Dasein als digitale Nomaden haben Housesitting weltweit sprunghaft nach oben katapultiert.

Dass die Angebote für Housesitting in Deutschland knapp sind, mag daran liegen, dass sich die deutsche Kultur schwer damit tut, anderen oder sogar „Fremden“ einen Vertrauensvorschuss zu geben. Denn Vertrauen ist zwingend notwendig, wenn man Fremde übers Internet zu sich nach Hause einlädt, die dann auch noch für eine längere Zeit in den eigenen vier Wänden wohnen und sich um das geliebte Haustier kümmern sollen.

Es scheint der Gedanke zu sein, keine Kontrolle darüber zu haben, was zu Hause vor sich geht, während man selbst tausende Kilometer entfernt ist.

Dabei sind diese Sorgen meist unbegründet. Denn Housesitter sind oftmals erfahrene Reisende, manchmal sogar Langzeitreisende, die sehr anpassungsfähig sind und sehr gut mit Tieren umgehen können. Es ist normal, sich vom Housesitter regelmäßig Updates und Bilder von der eigenen Wohnung, dem Garten oder dem Haustier zusenden zu lassen. Man steht im regelmäßigen Austausch, wie uns auch Michelle berichtete, die in Deutschland schon viele Housesits absolviert hat.

Außerdem findet man zu den jeweiligen Housesittern auf den entsprechenden Housesitting-Portalen Rezensionen und Bewertungen von früheren Housesits, die bereits absolviert wurden.

Wir können trotzdem festhalten: Housesitting ist in Deutschland immer noch weniger populär als in vielen anderen Ländern.

👉🏽 Erfahre hier unsere Tipps, wie du einen guten Housesitter findest und woran du ihn erkennst.

Was bringt die Zukunft für Housesitting in Deutschland?

Man sagt, dass Deutschland den USA, was Trends angeht, etwa 10 Jahre hinterherhinkt. Geht man also davon aus, dass es beim Thema Housesitting ähnlich sein wird, könnte sich Housesitting auch in Deutschland in den nächsten 2-3 Jahren mehr und mehr etablieren.

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